Die Vegetation der beiden Inseln ist einmalig und reicht vom immergrünen Regenwald, kilometerlangen, menschenleeren Stränden bis zu bewaldeten Erhebungen. Das kristallklare Wasser, die atemberaubende Flora und Fauna, die faszinierende Unterwasserwelt, und all dies abseits des Massentourismus, macht die Andamanen und mit ihnen das Tauchen in dieser Region so einmalig.
Tropische Fische, Mantas, Haie, Thunfische und Wasserschildkröten sind beinahe an der Tagesordnung, sogar Walhaie und Seekühe können gesichtet werden.
Nützliche Informationen zu den Andaman- und Nicobar-Inseln
Die Inseln
Die Andaman- und Nicobar-Inseln liegen im Golf von Bengalen. Die Inselkette befindet sich westlich der thailändischen Küste und nordwestlich von Sumatra. Ein Grossteil der 572 Inseln ist mit Regenwald bedeckt und die Gesamtfläche beläuft sich auf 8'293 km².
Es leben ca. 360'000 Menschen auf den Inseln, ein Drittel davon in der Hauptstadt Port Blair. Die Inseln sind seit prähistorischer Zeit besiedelt. Im späten 17. Jahrhundert wurden sie von den damaligen zentralindischen Königen annektiert, später von den Dänen erstmals europäisch kolonialisiert und von 1789 an waren die Briten für ihre Verwaltung zuständig. Wegen ihrer abgeschiedenen Lage wurden die Inseln von den Briten als Strafkolonien genutzt und sind daher auch als «Black Waters» bekannt. Die Inseln sind Teil des indischen Staates.
